BrandLab
Das BrandLab ist unser digitales Labor für alles, was Marken sichtbar, verständlich und widerstandsfähig macht. Hier testen wir Strategien, bevor wir sie bei dir einsetzen, und entwickeln eigene Methoden rund um die Frage, wie Marken im digitalen Raum wahrgenommen, gefunden und bewertet werden.
Wo wir ausprobieren, was andere später Standard nennen
Viele Agenturen arbeiten mit Methoden, die sie irgendwann einmal im Studium gelernt haben oder sich selbst beigebracht haben und die sie seitdem wiederholen. Das funktioniert, solange sich nichts verändert. Aber Markenkommunikation und digitale Systeme verändern sich ständig. Suchmaschinen ändern ihre Algorithmen und nehmen regelmäßige Updates vor, KI-Systeme verschieben das Suchverhalten ganzer Zielgruppen, Plattformen kommen und gehen. Vielleicht gibt es bald nicht einmal mehr klassische Suchmaschinen. KI ist nur ein Beispiel. Und mit jeder dieser Verschiebungen ändert sich, wie Marken wahrgenommen werden.
Wer heute nur anwendet, was gestern funktioniert hat, verwaltet den Rückstand seiner Kunden. Das wollten wir nie. Deshalb gibt es das BrandLab: unser digitales Labor für alles, was Marken sichtbar, verständlich und widerstandsfähig macht – wir Prozesse entwickeln und „ausprobieren“ können. Wir entwickeln eigene Methoden, Strategien und Maßnahmen auf Basis vorhandenen Fachwissens und neuster Studien. Wir probieren aus, wir testen.
Was ist das BrandLab?
Das BrandLab ist unsere interner „Forschungs- und Entwicklungsbereich“ für digitale Markenkommunikation und Markensichtbarkeit. Hier testen wir neue Strategien, bevor wir sie bei Kunden einsetzen und entwickeln eigene Methoden, Werkzeuge und Auswertungsverfahren rund um die Frage, wie Marken im digitalen Raum wahrgenommen, gefunden und bewertet werden.
Das klingt erstmal unspektakulär? In der Praxis bedeutet es: Ein fester Teil unserer Arbeitszeit fließt nicht in Kundenprojekte, sondern in Experimente. Wir bauen Testumgebungen, führen eigene Messreihen durch, vergleichen Ansätze gegeneinander und dokumentieren, was wirkt – und was nicht.
Ein paar Beispiele, womit wir uns im BrandLab beschäftigen:
Markensichtbarkeit in KI-Systemen
Wie entscheiden ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini, welche Marken sie in ihren Antworten nennen – und wie sie über sie sprechen? Dazu gibt es kaum belastbare öffentliche Daten. Also erheben wir sie selbst: mit standardisierten Testfragen, wiederholten Messungen und eigenen Auswertungswerkzeugen. Was wir dabei lernen, fließt direkt in unsere GEO-Strategien ein.
Markenwahrnehmung und Reputationsmessung.
Wie misst man den Ruf einer Marke im Netz eigentlich objektiv? Wir haben dafür eigene Bewertungsmodelle entwickelt, die Suchergebnisse, Bewertungsportale, Presseberichte und KI-Antworten zu einem Gesamtbild zusammenführen. So sehen wir nicht nur, ob eine Marke sichtbar ist, sondern auch, welches Bild dabei entsteht, und arbeiten mit Zahlen statt nur Bauchgefühl.
Markenkommunikation, die ankommt
Botschaften, Tonalität, Positionierung: Wir untersuchen, welche Formen der Markenkommunikation in verschiedenen Kanälen tatsächlich Wirkung zeigen – von der Website über Bewertungsantworten bis zur digitalen PR. Denn eine starke Marke entsteht nicht durch ein Logo, sondern durch konsistente, glaubwürdige Kommunikation an jedem Kontaktpunkt.
Automatisierung und KI-Werkzeuge
Neue KI-Tools erscheinen gefühlt im Wochentakt. Die meisten halten jedoch nicht, was sie versprechen. Wir testen sie systematisch, bevor wir sie in Prozesse integrieren und entwickeln eigene Lösungen, wo der Markt nichts Brauchbares bietet.
Methodenvergleiche
Welche Content-Struktur wird von Suchmaschinen bevorzugt? Welche Reaktionsstrategie entschärft negative Bewertungen am zuverlässigsten? Solche Fragen beantworten wir nicht mit Meinungen, sondern mit Tests.

Inwiefern ist das für dich relevant?
Das ist es durchaus, denn am Ende entscheidet die Qualität der Methode über die Qualität deines Ergebnisses.
Wenn du eine Agentur beauftragst, kaufst du im Kern ihrenWissensstand ein. Ist der drei Jahre alt, bekommst du Strategien von vorgestern, verpackt in aktuelle Präsentationen. Das fällt oft erst spät auf: wenn Rankings stagnieren, Kampagnen nicht greifen oder deine Marke in KI-Antworten schlicht nicht vorkommt, während Wettbewerber genannt werden. Wir wollen, dass unsere Maßnahmen fruchten. Deshalb haben wir einen eigenen Raum, Dinge auszuprobieren – ohne Risiken in einer “Sandbox”.

Wie wir im BrandLab arbeiten
Beobachten
Hypothesen bilden
Testen
Anwenden oder verwerfen
Wieso wir?
Forschung und Entwicklung leistet sich in unserer Branche kaum jemand. Der Grund ist einfach: Sie kostet Zeit, die man nicht direkt abrechnen kann. Die meisten Agenturen sind so ausgelastet, dass jede Stunde in Kundenprojekte fließen muss. Wir haben uns bewusst anders organisiert. Das BrandLab ist bei uns kein Feierabendprojekt, sondern fester Bestandteil unserer Arbeitswoche und dem klaren Auftrag, unbequeme Fragen zu stellen. Auch an unsere eigenen Methoden.
Was das für eine Zusammenarbeit bedeutet
Ganz praktisch heißt das: Wenn du mit uns arbeitest, bekommst du keine Strategie von der Stange. Wir bieten Methoden, die wir selbst getestet oder sogar entwickelt haben und von denen wir natürlich überzeugt sind. Deine Marke profitiert damit nicht nur von dem, was der aktuelle Stand der Technik ist, sondern im besten Fall von dem, was morgen relevant wird. Ändert sich etwas Grundlegendes im Markt, erfährst du es von uns, vielleicht schon bevor es in den Fachmedien steht.
Wenn du eine konkrete Frage hast – etwa, wie sichtbar deine Marke in KI-Systemen ist, wie konsistent deine Markenkommunikation über alle Kanäle wirkt oder wo deine Online-Reputation gerade steht, melde dich einfach. Wir machen eine Analyse und sagen dir ehrlich, was wir sehen. Auch dann, wenn die Antwort lautet: Bei dir ist alles in Ordnung und du brauchst unsere Unterstützung gerade nicht.
